Max Appelmann

Foto: Lukas Weidinger

Max Appelmann, Politische Geschäftsführung

  • Geboren: Oktober 2003
  • Wohnort: Würzburg
  • Tätigkeit: Student (Psychologie)
  • Pronomen: Er/Ihm
  • Wie bist du zur GJ gekommen:
    In meiner Familie war Politik schon immer ein zentrales Thema, weshalb ich früh politisch interessiert war. Lange hat mir jedoch ein Ort gefehlt, an dem ich mich mit Gleichgesinnten austauschen und organisieren kann. Das änderte sich, als ich zufällig beim Feiern einige Menschen der GRÜNEN JUGEND Würzburg kennengelernt habe, die mich herzlich aufgenommen und zu Veranstaltungen mitgenommen haben. Inzwischen ist die GJ mein politisches Zuhause geworden und ein fester Bestandteil meines Lebens.
  • Wieso engagierst du dich in der GJ:
    Die Erde erwärmt sich, die Ungleichheit wächst weiter und der Faschismus erstarkt. All das ist ein Ausdruck nicht funktionierender Systeme und die Politik findet darauf keine adäquaten Antworten. Das kann und will ich nicht länger hinnehmen! Gemeinsam mit euch setze ich mich gegen Hass und Diskriminierung ein und kämpfe für eine gerechtere Welt, in der das Wohl aller Menschen über den Profitinteressen einiger weniger steht.
  • Politische Vita:
    Seit 04/2025: aktiv in der GRÜNEN JUGEND Würzburg
    Seit 11/2025: Politische Geschäftsführung der GRÜNEN JUGEND Würzburg
  • Schwerpunktthemen:
    Schwerpunktthemen: Klimagerechtigkeit, Antifaschismus, soziale Ungleichheit, Queer*feminismus
  • Hobbies:
    Gaming, Backen, kreatives Gestalten

News



20. April 2026

Cannabis ist kein Brokkoli – und blinde Verbote keine gute Drogenpolitik

Leberzirrhose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und mehrere tausend Tote jährlich. Wer als Ursache dabei an illegale Substanzen denkt, liegt falsch. Verantwortlich für diese Zahlen ist vor allem eine legale Droge: Alkohol, die deutsche Kulturdroge Nummer eins. Trotz der bekannten Schäden von Alkoholkonsum wird die politische Debatte, insbesondere durch konservative Stimmen, weiterhin vor allem gegen Cannabis geführt. Dabei zeigt auch die aktuelle Evaluation der Teillegalisierung […]

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18. März 2026

Honorarkürzungen für Psychotherapie: An psychischer Gesundheit darf nicht gespart werden!

Nach wochenlangen Verhandlungen haben Vertreter*innen der Krankenkassen und der kassenärztliche Bundesvereinigung beschlossen, die Honorare von Psychotherapeut*innen ab 1. April um 4,5% zu kürzen. Die Krankenkassen, die sogar eine Kürzung um bis zu 10% gefordert haben, begründen den Schritt mit dem überproportionalen Anstieg der Vergütung in den vergangenen Jahren sowie mit der Notwendigkeit von Einsparmaßnahmen. Kritik […]

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