Zur Abstimmung im Ordnungsausschuss über den Antrag von zwei CSU-Stadtratsmitgliedern für mehr Videoüberwachung erklärt die GRÜNE JUGEND Würzburg:

Milena Merkel, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Würzburg: „Wenn sogar die Polizei befindet, dass in Würzburg keine Gründe für eine verstärkte Videoüberwachung gegeben sind, dann ist eine Forderung nach mehr Überwachung offensichtlich nicht nur völlig sinnlos, sondern auch populistisch. Die vorgetragene Forderung ist symptomatisch für die CSU-Politik der vergangenen Jahre: Stimmungsmache mit letztlich unnötigen und gefährlichen Law-and-Order-Forderungen.“

Nils Walter, Schatzmeister der GRÜNEN JUGEND Würzburg: „Wir glauben nicht, dass eine verstärkte Videoüberwachung Würzburg sicherer macht, sondern letztlich nur Bürger*innenrechte einschränkt und Steuergelder verschwendet, die an anderer Stelle deutlich besser eingesetzt werden könnten. Somit zahlt man nicht nur mit seinen Freiheitsrechten, sondern auch mit seinem Geld für diese Überwachung ohne Mehrwert.“